Ökologie: Für eine lebenswerte Welt

Der Rohstoff Holz an sich ist schon ein ökologischer Baustoff, aber für uns, als Holzbau Stark, ist das eine zusätzliche Verpflichtung unser Unternehmen auf eine breite umweltfreundliche Ausrichtung in allen Unternehmensbereichen zu trimmen.

  
  • Werkstoff Holz ein vorbildlicher nachhaltiger Rohstoff mit positiver Ökobilanz
Holz hat eine rundum positive Ökobilanz, denn Holz...
- ist natürlich nachwachsend, es braucht dazu nicht mehr als Luft, Wasser und Sonne.
- ist einfach zu gewinnen und zu bearbeiten.
- ist leicht und elastisch, aber doch widerstandsfähig.
- zeichnet sich durch kurze Transportwege aus.
- hat ein geringes Gewicht.
- ist wärmedämmend und formstabil.
Ebenso ist der Energieaufwand beim Hausbau erheblich kleiner als bei konventionellen Bauweisen (siehe auch unten „Bauten aus Holz, die Klimaschoner"). waldDer hohe Wärmeschutz senkt drastisch den Verbrauch von Brennstoffen und lässt sich kombiniert mit modernster Haustechnik noch steigern.
Bau- und Werkstoffe lassen sich leicht wieder in andere Stoffkreislaufe überführen. Unbehandelte Holzreste können stofflich oder thermisch weitergenutzt oder am Ende ihres Lebenszyklus wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt werden.
Somit ist Holz heute zunehmend die bewusst gewählte Alternative zu Roh- und Grundstoffen, die unsere Umwelt bei ihrer Gewinnung oder Verwertung belasten. Auch Stardesigner Prof. Luigi Colani hat diesen Trend punktiert formuliert: „Holz wird als nachwachsender Rohstoff zum Milleniumsmaterial schlechthin".
  • Bauten aus Holz, die Klimaschoner

Der Holzbau in Bayern ist eine Erfolgsgeschichte für den Klimaschutz: Im Freistaat sind von Januar bis März 2010 Baugenehmigungen für insgesamt 747 Wohnhäuser aus Holz erteilt worden. Durch den Bau dieser Gebäude werden der Atmosphäre mehr als 40.000 Tonnen CO2 entzogen. Das entspricht dem jährlichen Kohlendioxidausstoß von über 27.000 modernen Autos. Holzhäuser wirken als "C02-Senken", weil die Bäume während ihres Wachstums Kohlendioxid aufnehmen, den Kohlenstoff ein lagern und den Sauerstoff wieder abgeben. Im Baumaterial bleibt das Treibhausgas gebunden. Dadurch speichert ein durchschnittliches Einfamilienhaus aus Holz rund 55 Tonnen CO2. Der positive Effekt des Holzbaus auf das Klima ist allerdings noch weit größer: Denn im ersten Quartal 2010 wurden in Bayern auch Baugenehmigungen für 500 Nichtwohngebäude aus Holz erteilt, die weitere Mengen des Treibhausgases binden. Außerdem hilft Holz mit seinen hervorragenden Dämmeigenschaften, Heizenergie zu sparen, und kann ohne großen Energieeinsatz geerntet werden.

Quelle: Pressemitteilung des Landesinnungsverband des Bayrischen Zimmerhandwerks vom 15.6.2010

  • Bauplanung und Beratung unter Berücksichtigung von ökologischen Anforderungen

Bei der Vorbesprechung Ihres Bauvorhabens werden natürlich auch Aspekte des Umweltschutzes und der Ökologie besprochen und fliesen in die Projektplanung mit ein. Dafür wurden unsere Spezialisten im Rahmen ihrer Ausbildung fachspezifisch geschult.

  • Erzeugung von Solarstrom mit eigener Photovoltaikanlage
  • Restholznutzung und thermische Energieerzeugung Hackschnitzelheizungmit Hackschnitzelheizung. Versorgung der Trockenkammer mit Energie aus dem eigenen Restholz
Meisterhaft bauenDachKomplett